Fast jeder Haushalt hat heutzutage einen Computer Zuhause stehen. Die Eltern benutzen den Computer um Briefe zu schreiben oder im Internet zu surfen und für die Kinder sind Spiele auf dem Computer installiert. Wer seinen Kindern auch erlaubt, in das Internet zu gehen, der sollte vorbeugende Massnahmen treffen, damit die Kinder nicht auf unliebsame beziehungsweise nicht gewollte Seiten auskommen. Das Internet ist zwar eine grosse Plattform mit tausenden von Informationen, hat jedoch auch seine eigenen Gefahren. Es gibt auch Internetseiten, die pornographischen, gewaltverherrlichenden oder Drogen und Alkohol zum Inhalt haben. Zudem gibt es auch verschiedene Internetseiten, die Ihren Computer beim Surfen mit einem Virus oder anderweitigen Schädling infizieren könnten. Beugen Sie vor und schützen Ihr Kind vor den Gefahren … Wenn Sie also nicht möchten, dass ihr Kind auf einer solchen Internetseite auskommt, dann sollten Sie vorbeugen und eine Software installieren, die ihr Kind vor solch unliebsamen und ungewollten Internetseiten schützt. Eine solche Software gibt es im Handel zu kaufen und nennt sich Parent Control oder Kindersicherung. Mit einer solchen Software können Sie den Zugriff auf verschiedene Internetseiten einschränken beziehungsweise komplett verbieten. Dabei lassen sich sogar unterscheiden, ob nur pornographische, gewaltverherrlichende oder Internetseiten mit den Inhalten zu Drogen und Alkohol oder Internetseiten mit rechtsradikalem Inhalt angezeigt werden dürfen oder nicht. Auch ist es möglich, Internetseiten zu sperren, die illegalen Inhalt anbieten, wie zum Beispiel Software oder Musik. Kindersicherung in modernen Firewalls …Kindersicherungen sind auch in modernen Firewalls zumeist enthalten. Bekannt für eine solche Kindersicherung sind zum Beispiel die Firewall - Produkte vor Norton. Wenn Sie Interesse an einer solchen Software haben, angehen Sie einfach mal nach Amazon.de und geben dort den Suchbegriff Firewall ein. Schnell werden sie dann fündig. Als Elternteil können Sie selber aber auch schon vorbeugende Massnahmen treffen, indem sie ihrem Kind ein eigenes Konto auf dem Computer einrichten und eine Startseite wählen, die für Kinder besonders geeignet ist. Eine solche Internetseite ist zum Beispiel blindekuh.de. Nichts ist absolut sicher …Trotz aller Massnahmen kann es natürlich dazukommen, dass auch Sicherheitssoftware einmal versagt. Aus diesem Grunde sollten Sie immer ein Auge darauf haben, was ihr Kind gerade im Internet macht und wo es gerade ausgekommen ist. Sprechen Sie lieber vorher mit ihrem Kind über die Gefahren und was es im Internet erwarten kann, bevor es zu spät ist und sie nur noch handeln können. |